Flexdruck

Ab 5 Stk.

Beim Flexdruck wird mittels einer Vektordatei das Motiv an einen Schneideplotter übertragen.
Die Informationen der Vektordatei steuern ein feines Messer im Schneideplotter.
Dieses Messer schneidet in eine hauchdünne Folie, bestehend aus einer selbstklebenden Trägerfolie und einer Farbfolie.
 Nachdem das Motiv fertig in die Folie geschnitten wurde, wird das Motiv entgittert.

Das bedeutet, dass die überschüssige Folie um das eigentliche Motiv entfernt wird.
Ist die Folie fertig entgittert, wird das Textil in eine Transferpresse eingespannt und die Folie auf dem Textil in Position gebracht.
 Ist das Druckmotiv ausgerichtet, kann die Transferpresse geschlossen werden.
 Unter Hitze und Druck löst sich nun die Klebeschicht der Transferfolie, welche sich dann mit der Textilfaser verbindet.

Die Flockfolie hat neben der selbstklebenden Trägerschicht eine farbige Flockfaserbeschichtung, die sich wie Samt anfühlt und eher den Eindruck von Stoff erweckt.
Beim Flockdruck wird prinzipiell dieselbe Methodik wie bei der Flexfolie verwendet. Selten aber verfügbar, gibt es für spezielle Anwendungensfälle die Möglichkeit den Flock
mittels Siebdruck aufzutragen.


Geeignet für folgende Anwendungen:
- Namen auf der Brust
- karikative Zeichnungen ( keine Verläufe)
- Schrift
- Trikotnummern (besonders gern Flock)
- Logos